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Das Rezept zur Clustertechnik
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Jeden befällt
gelegentlich der fatale Zustand der Betriebs- oder Problemblindheit,
wenn man vor lauter Bäumen
den Wald nicht mehr sieht. Zum Überwinden
solcher Blockaden oder zum
Ankurbeln neuer Ideen überhaupt gibt es bewährte
Kreativitätstechniken.
Wenn Ihnen die notwendigen
drei bis fünfzehn Mitdenker zum Brainstorming
fehlen, dann ist Clustering
bestimmt die richtige Methode für Sie.
Clustering eignet
sich vorzüglich zum Sammeln von Fakten und Ideen im Alleingang.
Clustering können Sie
überall betreiben, sogar in der Badewanne! |
Ein Königreich
für einen
Anlass?
Es
geht auch
billiger!
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Wie beim Cluster
(engl. Büschel, Traube) sammeln und ranken sich dabei die
Ideen um einen Kerngedanken.
Die Methode ist uralt; sie wurde bereits 1905 in
den
USA entwickelt.
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Nehmen Sie ein Blatt Papier,
mindestens DIN A4, besser DIN A3, am besten
eignet sich dazu ein Flip-Chart.
Nun schreiben Sie den Kerngedanken in die Mitte,
z. B.: „Pressethema?“ Von
diesem Kerngedanken ausgehend schreiben Sie
alles auf, was Ihnen dazu
einfällt. Wenn Sie Ihre Ideen gleich in Gruppen ordnen,
dann haben Sie es danach
mit dem Ordnen und Aufbereiten leichter.
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Beurteilen Sie Ihre Ideensammlung
sorgfältig und unvoreingenommen.
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Das folgende Beispiel zeigt,
wie die Ideenausbeute aus unserem
Cluster bewertet werden
könnte. Dazu habe ich einige der Geistesblitze im
Cluster mit Kennziffern
versehen:
Clustertechnik: So finden
Sie Anlässe. Erläuterung der Kennziffern siehe
hier
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