»Punkt drei Uhr war Feierabend! Und das im wahrsten Sinne
des Wortes. Ein Gewitter, der grelle Blitz, dann ein krachender
Donnerschlag und unsere EDV war komplett lahm gelegt - und
das tagelang. Es war als existierte die Firma gar nicht mehr!«,
so der Geschäftsführer eines geschädigten Unternehmens.
Erläuterung überspringen und direkt zur EDV-Risikoanalyse
Nahezu jeder Betrieb ist von der EDV abhängig; dies gilt nicht nur für IT-orientierte Firmen. Dadurch entstehen hohe Risiken.
»Diese Probleme werden bei kleinen und mittleren Unternehmen erheblich unterschätzt. Häufig wird das Wachrütteln erst durch einen Schadensfall bewirkt« - so Michael Butzke, EDV-Experte der IHK Pforzheim.
Umfangreich ist die Statistik derartiger Schäden, die zahllose Betriebe aller Branchen treffen. Vielfältig sind die möglichen Schadensursachen. Oft übersteigen Umsatzverluste und Ausfallkosten die Finanzkraft selbst wirtschaftlich gesunder Unternehmen.
Wenn derartige Risiken minimiert werden sollen, dann müssen zunächst die Ursachen (und Folgen!) analysiert und bewertet werden. Dies ist meist ein subjektiver Vorgang, da jeder seine persönlichen Erfahrungen ein bringt.
Es gibt mehrere Verfahren zur Analyse von Risiken. Mit dem hier dargestellten Verfahren lassen sich Risiken weitgehend objektiv bewerten. Dies ist ein einfaches Beispiel nach DIN 19250, das Sie schnell auf Ihre individuelle betriebliche Situation anpassen können.
Und so geht's:
Beantworten Sie ganz einfach die folgenden Fragen. Die Auswertung Ihrer Antworten wird durch den Wert eines Risikofaktors dargestellt. Das Ergebnis sehen Sie in wenigen Sekunden.
